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Innere Sicherheit

Innere Sicherheit

Rechtliche Sicherheit
Wie ist die rechtliche Lage in meiner Einrichtung? Darf ich mich überhaupt gegen einen Klienten/Patienten wehren? Darf ich zurück schlagen? Was mache ich nach einem Vorfall? Wie kann ich mich rechtlich absichern? Wie dokumentiert man einen Vorfall?
Sind diese und ähnliche Fragen geklärt, kann den sich ergebenden Auseinandersetzungen bereits mit einer absolut notwendigen Klarheit begegnet werden. Während der Fortbildung wird der Umgang der buchenden Einrichtung mit (Gewalt-)Vorfällen reflektiert und ggf. durch konkrete Vorschläge optimiert.

Selbstsicherheit finden
(Körperliche) Auseinandersetzungen mit Klienten/Patienten sind ein sehr anstrengender und emotional aufwühlender Bestandteil pädagogischer, bzw. therapeutischer Arbeit. Die persönliche Haltung und Selbstsicherheit der/des Tätige(n) ist maßgeblich für den Verlauf einer Verteidigungssituation, denn je klarer und sicherer man dem/der Aggressor(in) begegnet, desto größer ist die Chance, einen Konflikt gewalt- und verletzungsfrei beenden zu können.
Eigene Fragen und Unsicherheiten finden während der Fortbildung Platz und können so gemindert oder sogar ausgeräumt werden.

Eskalation verhindern
Wie wirke ich deeskalierend auf eine(n) Aggressor(in) ein? Macht es Sinn, in jedem Fall zu deeskalieren? Diese und ähnliche Fragen werden gemeinsam in der Fortbildung geklärt.

Ängste überwinden
Verbale und körperliche Angriffe lösen naturgemäß Ängste in einem Menschen aus. Hieran lässt sich leider nur unwesentlich arbeiten. Aber: Den Unterschied macht der Umgang mit Angstsymptomen („schlotternde Knie“, „Tunnelblick“, u.ä.). Die Teilnehmer(innen) erhalten die Möglichkeit, sich während der Rollenspiele mit ihren Ängsten und Befürchtungen verbale und körperliche Angriffe betreffend auseinanderzusetzen. Dies führt zu einer gelasseneren Haltung im Ernstfall.